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Medizin
Sommer, Sonne, Bluthochdruck E-Mail

Sommer, Sonne, Bluthochdruck
Tauchgänge, Gipfelstürme oder das Kennen lernen exotischer Kulturen sind der Stoff aus dem die Träume vieler Urlauber gemacht sind. Hypertoniker sollten jedoch streng darauf achten, ihr Herz durch zusätzliche Belastungen im Urlaub nicht außer Tritt zu bringen. Die folgenden Tipps sollen Bluthochdruckpatienten dabei helfen ihre wohlverdienten Ferien ungetrübt zu genießen.

Tipp 1: Einige Wochen vor Antritt einer Reise sollte der Vertrauensarzt aufgesucht werden. Kontrolluntersuchungen, Rezepte oder Veränderungen der Medikation können auf diese Weise rechtzeitig erledigt werden.

Tipp 2: Vor Beginn einer Reise sollte man die Inhaltsstoffe und Dosierungen seiner Medikamente genau kennen, da Arzneimittel im Ausland oft andere Namen tragen. Weiters sollte ein Wochenvorrat der aktuellen Medikation ins Handgepäck gepackt werden, falls ihre Koffer am Flughafen verloren gehen.

Tipp 3: Reisen in Flugzeugen mit automatischem Druckausgleich sind für Patienten mit Bluthochruck ungefährlich, allerdings kann es durch langes beengtes Sitzen zu Thrombosen in den tiefen Beinvenen kommen.

Vorbeugend sollten Sie deshalb öfter aufstehen und Beine und Füße bewegen, reichlich alkoholfreie Getränke trinken, bequeme Kleidung tragen und während des Fluges Stützstrümpfe anziehen.

Tipp 4: Bei einem Aufenthalt in heißen Regionen sollten Sie vermehrt auf ihren Wasser- und Salzhaushalt achten. Durch die Wärme bedingte Erweiterung der Blutgefäße und den Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen kann bei Hypertonikern der Blutdruck stark abfallen und zu einem Kollaps führen.

Tipp 5: Hypertoniker sollten darauf achten im Urlaub keinen übertriebenen sportlichen Ehrgeiz zu entwickeln. Moderate körperliche Betätigung in Sportarten wie Schwimmen, Radfahren oder Joggen wirken sich in der Regel günstig auf Herzkreislauferkrankungen aus.

Tipp 6: Weiters sollte man sich darüber vergewissern, dass die eigene Krankenversicherung für die Reiseregion zuständig ist. Manchmal kann es durchaus sinnvoll sein, eine Zusatzversicherung für die Dauer des Urlaubs abzuschließen.

Der Autor dieses Artikels - Dr med Jürgen Mayer - ist Arzt für Allgemeinmedizin und informiert auf seiner Webseite www.bluthochdruckneindanke.com über die Gefahren der arteriellen Hypertonie.

Quelle: www.artikel4free.de

 
Fit durch den Winter E-Mail

Fit durch den Winter

Sie möchten diesen Winter ohne Erkältung überstehen? Auch bei nass-kaltem Wetter draußen trainieren? Bei einem gut entwickelten Immunsystem ist das alles kein Problem. Lesen Sie nachfolgend unsere Tipps für gesunde Abwehrkräfte.

Angemessene Trainingsbelastung
Ein moderates (Ausdauer) Training am besten im Freien, stärkt ihr Immunsystem und macht sie widerstandsfähiger gegenüber
Umwelteinflüssen. Ziehen sie sich ausreichend warm an. Egal ob Radfahren, (Nordic) Walking , Jogging oder auch ein schneller Spaziergang, hauptsache Sie bewegen sich an der "frischen Luft" . Durch den Trainingsreiz stimulieren Sie ihre Muskulatur, welche wiederum einen positiven Einfluß auf Ihr Immunsystem ausübt. Wissenschaftliche Studien lassen darauf schließen, dass ein regelmäßiges Training der Muskulatur schon ab dreimal pro Woche für circa 20 Minuten, Ihr Immunsystem ankurbelt, so dass ihre Abwehrkräfte  gesteigert werden. Diesen Effekt macht man sich z.B. auch in der Krebs- und Aidsimmuntherapie zunutze. Besonders wichtig ist die angemessene Intensität der Belastungen. Ein zu intensives Training schädigt das Immunsystem und macht den Körper deutlich anfälliger gegenüber Erkrankungen. Nur leichte bis mittlere Trainingsbelastungen üben einen positiven Effekt auf das Immunsystem aus!

Genügend Schlaf
Sie sollten ausreichend lang schlafen. Das Schlafbedürfnis jedes Menschen ist zwar höchst unterschiedlich, wissenschaftliche
Untersuchungen empfehlen jedoch eine durchschnittliche Schlaflänge von etwa 7 Stunden täglich. Besonders zur Regeneration des Immunsystems und der Hormonsysteme benötigt der Körper die Ruhephasen.

Gesunde Ernährung
Zu bevorzugen ist eine ballaststoffreiche Ernährung mit hohem Obst- und Gemüseanteil. Dadurch dass der Hauptteil Ihres Immunsystems eng
mit dem Verdauungstrakt verbunden ist,können die täglich aufgenommenen Giftstoffe und Stoffwechselendprodukte durch die Faserstoffe schnell gebunden und abtransportiert werden und belasten nicht zusätzlich. Darüber hinaus sollten sie ausreichend trinken, um alle Immun- und Stoffwechselprozesse im Körper zu unterstützen. Wasser, Fruchtsaftschorlen und Tee eignen sich zum Decken des Flüssigkeitsbedarf am besten. Vermeiden Sie zuviel Zucker aufzunehmen. Studien haben belegt, dass beim Verbrennen von sogenanntem Einfachzucker viele Vitamine verstoffwechselt werden, die dem Körper dann nicht mehr zur Verfügung stehen. Gerade in den Wintermonaten sind genau diese Vitamine für ein gut funktionierendes Immunsystem besonders wichtig.

Stress vermeiden
Zuviel negativer Stress belastet Ihr Immunsystem besonders stark. Ein intelligentes Zeitmanagement trägt dazu bei, dass Sie zur Ruhe
kommen und neue Energien auftanken können. Gönnen Sie sich nach der Arbeit etwas gutes wie z.B. einen Sauna-Besuch, Massagen, Musik hören, ein gutes Buch lesen etc. Sagen Sie nicht "ja", wenn Sie eigentlich "Nein" sagen wollen!

Viel Spass beim Training und eine erkältungsfreie Winterzeit wünscht Ihr fitnessportal-germany.de Team!
 
Wenn Sie einen speziellen Motivationsschub benötigen, oder Ihre Fitness von einem Profi verbessern lassen möchten, finden Sie
HIER eine Auswahl unserer Personal Trainer.

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© Patrick Beaury Sportwissenschaftler M.A.

 
Verschiedene Verletzungen des Knies E-Mail

Innenmeniskus und Knie-Innenband


1. Krankheitsbild
Man unterscheidet Isolierte Innenbandrupturen, Teilrupturen des Innenbandes, Meniskusabriß und  Meniskusteilabriß. Isolierte Verletzungen des inneren Meniskus sind wesentlich seltener als Verletzungen des äußeren. Oftmals ist die Kapsel, das innere Seitenband und auch das vordere Kreuzband mitbetroffen. (so genannte Komplexe Verletzung)

2. Indikationen für konservative Therapie
isolierte Innenbandrupturen, sowie Teilrupturen des Innenbandes, Meniskus-Teilablösungen bzw. Nach Gelenkspülung (so genannte „Knorpeltoilette“)

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Entstehungsgründe der Adipositas E-Mail

Entstehungsgründe der Adipositas

• Kalorienzufuhr ist größer als der tatsächliche Energieverbrauch
• Nicht angepasste Ernährungsweise des Menschen    
• Zu hoher Fettanteil in der aufgenommenen Nahrung


Gesundheitliche Folgen

• Nierenerkrankung, Leberzirrhose, Dickdarmkrebs etc.
• Herz- Kreislauferkrankungen, Coronare Herzkrankheit, Diabetes, Cholesterin etc.
• Beeinträchtigung der Lungenfunktion
• Beeinträchtigung durch Arthrose


Sport und Adipositas

• Sport trägt erheblich zur Gewichtsabnahme und -kontrolle bei
• Stoffwechselaktivität steigt erheblich an
• Körperfettreduktion durch Ausdauer- und Krafttraining
• Psychologische Vorteile wie z.B. gesteigerte Alltagsaktivität
• Sport als Hilfe zur Findung eines gesunden Lebensstils

© Patrick Beaury Sportwissenschaftler M.A.

 
Die Distorsion "Vertreten, Verknackst, Verdreht" E-Mail

"Vertreten, Verknackst, Verdreht"

Ursachen

Distorsionen sind je nach Stärke und Einwirkung der indirekten oder auch teilweise direkten Gewalt von sehr unterschiedlicher Bedeutung. Sie bestehen in einer Überschreitung des normalen Bewegungsraumes und führen zu Kapsel- und Bandverletzungen.

Formen der Distorsion

In der Praxis wird zwischen einer leichten und einer schweren Distorsion unterschieden. Die schwere Distorsion kann erhebliche Bandverletzungen aufweisen die denen einer Luxation entsprechen können. Bei der leichten Distorsion hingegen bleibt der Halteapparat des betroffenen Gelenks jedoch weitestgehend intakt. Die leichte Distorsion wird auch als Verdrehung oder "Dehnung" bezeichnet und kann aber ebenfalls mit Blutaustritten aus den zerrissenen Kapselgefäßen einhergehen. Bei der mittelgradigen Distorsion ist der Bandapparat stärker betroffen, die Kontinuität der Gelenkbänder ist jedoch noch erhalten. Die Untersuchung ergibt noch keine Bandlockerung, was diagnostisch durch gehaltene Röntgenaufnahmen bestätigt werden kann. Symptome der mittelgradigen Distorsion sind allgemeine Schmerzen, Druckschmerz ,Schwellung und schmerzhafte Bewegungseinschränkung. Die selben Symptome gelten meist auch bei der leichten Distorsion, sind bei dieser aber oft weniger stark ausgeprägt.

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